Cushman & Wakefield
SPGINTERCITYTALK
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «SPGIntercityTalk» wollen wir den Know-how-Transfer innerhalb der Branche fördern und in loser Folge über aktuelle immobilien-wirtschaftliche Themen diskutieren. Nachstehend finden Sie eine Auflistung der bereits stattgefundenen Veranstaltungen. Wenn Sie über die zukünftigen «SPGIntercityTalks» informiert werden möchten, können Sie sich HIER auf die Einladungsliste setzen.

2017

  • SPGIntercityTalk: «Sind Sie bereit? Noch 15 Monate bis zur Umsetzung des neuen IFRS-Standards zur Bilanzierung von Mietverträgen.»

    Einladung zum SPGIntercityTalk vom 14. September 2017 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Workplace Performance – der Arbeitsplatz als Leistungstreiber


    «Der klassische Arbeitsplatz ist ein Auslaufmodell»
    Arbeitgeber, die heute Top-Leute rekrutieren wollen, müssen zeitgemässe Arbeitsplätze bieten. Wie solche aufgebaut sind, war Inhalt des SPGIntercityTALKs vom 22. Juni 2017.

    Was muss ein Arbeitsplatz bieten, um motivierend zu wirken? Lässt sich mit einem modernen Arbeitsplatz die Produktivität steigern? Und: Werden künftig solche Büros im Stil der IT-Grosskonzerne und Pharmariesen Standard sein? Derrick Bock ist Head of Workspace Strategy bei Cushman & Wakefield und weiss aus langjähriger Erfahrung, wie modernes Arbeiten funktioniert. Am SPGIntercityTALK vom 22. Juni 2017 gab er Einblicke in die Büros der Zukunft und zeigte auf, welche Ansprüche Firmen heutzutage an Büroflächen haben. Mit über 100 Teilnehmenden war auch dieser Talk – trotz Hitzewelle – gut besucht. Kein Wunder, denn diese Thematik wird für die Immobilienwirtschaft immer wichtiger: Während es in Städten oft ein Überangebot an traditionellen Büroflächen gibt, suchen Banken und Versicherungen wie auch Technologiekonzerne zunehmend nach Geschäftsräumen, die Workplace Performance bieten.

    Derrick Bock nahm seiner Präsentation eines vorweg: «Wie weit der Arbeitsplatz ein Leistungstreiber ist, lässt sich nicht messen.» Die Steigerung der Produktivität sei für die meisten Firmen aber auch gar nicht oberstes Ziel. «Es geht darum, dass die Mitarbeitenden gerne zur Arbeit kommen, sich wohl fühlen und in ihrem Arbeitsfluss ungebremst sind.» Indirekt führe das zu einer Steigerung der Produktivität, da die Effizienz moderner Arbeitsplätze höher sei als diejenige von traditionellen.

    Von Maturists bis Generation Z
    Der Arbeitsplatz kann Aktivitäten fördern, die Leistung verbessern und Verhaltensweisen positiv – wie auch negativ – beeinflussen. Nur: Den perfekt eingerichteten Arbeitsplatz gibt es nicht. Derrick Bock hielt fest: «Typischerweise arbeiten fünf verschiedene Generationen in einer Firma.» Von den Maturists über die Baby Boomers bis hin zu den Generationen Y und Z, sie alle hätten unterschiedliche Ansprüche an den Arbeitsplatz wie auch an das Leben allgemein. So sind Babyboomers zum Beispiel auf Jobsicherheit bedacht und schätzen eine Face-to-Face-Kommunikation, während die Generation Y Freiheit und Flexibilität bevorzugt und auf elektronische Kommunikationsmittel setzt.

    Nicht nur die Altersklassen, auch die Arbeitsaktivitäten unterscheiden sich. Einmal ist maximale Ruhe erforderlich, dann ein angeregter Austausch untereinander, später ein konzentriertes Zusammenarbeiten. «Die Arbeitswelt hat sich gewandelt, und die Arbeitsplatzgestaltung ist einer stetigen Evolution unterworfen», ist Derrick Bock überzeugt. Er macht sieben Top-Merkmale aus, die ein moderner Arbeitsplatz bieten sollte: Privatsphäre, Annehmlichkeit, zeitgemässe Technologie, Möglichkeiten zur Interaktivität, Wandlungsfähigkeit, flexible Nutzung und einen Bezug zur Unternehmens-Identität.

    Offene, digitale Gesellschaft
    Der klassische Arbeitsplatz mit Pult und PC ist laut Derrick Bock ein Auslaufmodell. Ein modernes Büro bietet für jede Arbeitsaktivität eine ideal eingerichtete Zone. «Die Mitarbeitenden können dadurch frei wählen, wo sie welche Arbeit verrichten möchten.» So gibt es zum Beispiel für konzentriertes Schreiben und Denken Ruheräume, während eine Lounge optimale Voraussetzungen für Austausch und Brainstormings bietet.
    Ein weiterer Trend beeinflusst die Bürowelt zunehmend: Die Digitalisierung führt zu einer radikal offenen Gesellschaft. «Was passiert alles in einer Minute?», fragte Derrick Bock. In einer Minute gibt es auf Facebook über 4 Millionen Likes, werden über 100'000 Skype-Verbindungen gewählt und rund 10'000 Bilder auf Pinterest hochgeladen. Dieser Wandel in der Gesellschaft ist auch eine Chance für die künftige Arbeitswelt. Der digitale Arbeitsplatz macht weltweites Zusammenarbeiten einfach, bündelt Arbeitskräfte und erleichtert den Ideen-Austausch. Und er macht Arbeitsprozesse transparent und effizienter. Voraussetzung für ein solches digitales Büro ist allerdings eine zeitgemässe und stabile IT-Infrastruktur, die sich bei Bedarf problemlos erweitern lässt.

    Noch ist der Schweizer Büromarkt geprägt von traditionellen Konzepten, und viele Firmen bevorzugen diese auch heute noch. In der ans Referat anschliessenden Diskussionsrunde gab Derrick Bock Skeptikern in diesem Punkt Recht. Doch habe die Evolution des Arbeitsplatzes längst begonnen, und die Nachfrage nach progressiven Arbeitsplatzkonzepten wachse. «Arbeitgeber, die heute Top-Leute rekrutieren wollen, müssen zeitgemässe Arbeitsplätze bieten.» Und: «Das Konzipieren solcher Büros wird immer mehr zu einer gefragten Zusatzdienstleisung.»
     

  • SPGIntercityTalk: Shared Workspaces


    «Shared Workspaces müssen exakt auf die Zielgruppe abgestimmt sein»
    Coworking-Flächen: Vom Nischenmarkt zu Mainstream? Der SPGIntercityTALK vom 9. März 2017 hat sich dem Schweizer Coworking-Markt angenommen. Referent Daniel Hediger konnte dank umfassender Marktstudien detailliert Auskunft geben.

    Die Idee, gemeinsam zu arbeiten und Büroräume zu teilen, überzeugt Kleinunternehmer und Freelancer gleichermassen. Ebenso schätzen grosse Firmen zunehmend kreative, bisweilen unkonventionelle Arbeitsumgebungen, um Projekte voranzutreiben. So hat sich in den vergangenen drei Jahren die Zahl der Coworking Spaces in der Schweiz auf über 90 verdoppelt – und das Angebot wächst weiter, um über 50 Prozent pro Jahr.

    Das Thema ist deshalb auch für die Immobilienwirtschaft interessant. Dementsprechend gut besucht war der SPGIntercityTALK vom 9. März 2017. Mit über 110 Teilnehmern kamen mehr Personen, als es Sitzplätze hatte. Doch entwickelt sich der Coworking-Markt tatsächlich von der Nische zum Mainstream? Mit Daniel Hediger konnte SPG Intercity einen hochkarätigen Referenten aufbieten: Der Geschäftsführer von immodea ist Autor der umfassenden Studie «Shared Workspaces Markt Schweiz 2017».

    Verschiedene Nutzungskonzepte
    «Shared Workspaces müssen exakt auf die Zielgruppe abgestimmt sein», sagte Daniel Hediger. Wer sie gewinnbringend betreiben möchte, sollte deshalb die verschiedenen Konzepte genau kennen. Die fünf wichtigsten sind gemäss Daniel Hediger: Coworking, Shared Office, Business Center, Inkubator/Accelator und Science-/Technopark. Die Idee des geteilten Büroraums kann also die unterschiedlichsten Arbeitsmodelle bedienen. Von der starken Community, die sich gegenseitig unterstützt, bis hin zu Einzelarbeitsplätzen für Leute, die keinerlei Kooperation suchen.

    «Das Angebot an Shared Workspaces ist sehr breit, und die Grenzen zwischen den Nutzungskonzepten sind fliessend», sagte Daniel Hediger. Sie alle funktionieren anders als herkömmliche Büros. «Die Ausstattung bestimmt den relativen Grad des Büroausbaus, der Möblierung und der Infrastruktur.» Ein Coworking Space sei somit in geringerem Umfang ausgestattet als ein Highend-Business-Center. «Alle Formen müssen allerdings selbständiges Handeln sowie eigenes Bedienen der Infrastruktur ermöglichen.»

    Megatrend Individualisierung
    Können sich Shared Workspaces für Investoren und professionelle Bewirtschafter überhaupt lohnen? Und welche Anforderungen müssen sie erfüllen? In der abschliessenden Fragerunde stand Referent Daniel Hediger dem interessierten Publikum Red und Antwort. Noch seien viele Coworking Spaces nicht rentabel, räumte er ein. «Sie werden mit viel Idealismus und Eigeninitiative betrieben.»

    Doch gilt das nicht für sämtliche Immobilien, grössere Flächen seien durchaus gewinnbringend. «Dabei sind die Community, eine professionelle Bewirtschaftung sowie ein passendes Serviceangebot erfolgsentscheidend.» Und Daniel Hedinger ist sicher: «Künftig wird die Nachfrage nach Shared Workspaces deutlich steigen.» Der Megatrend Individualisierung mache vor den Arbeitsplätzen nicht halt. «Shared Workspaces sind eine Antwort darauf.»

    Die vollständige Studie «Shared Workspaces Markt Schweiz 2017» kann hier kostenlos bestellt werden.
     

2016

  • SPGIntercityTalk: Immobilieninvestitionen zwischen Regulierung und Rendite


    «Die Immobilienwirtschaft muss zusammenstehen»
    Am SPGIntercityTALK vom 3. November 2016 warb Daniel Fässler, Nationalrat und Präsident des Verbandes der Immobilien-Investoren VII, für die Anliegen der institutionellen Eigentümer und gab Einblick in den parlamentarischen Betrieb in Bern.

    «Es ist unerlässlich, dass die Akteure der Immobilienwirtschaft zusammenstehen, ihre Interessen bündeln und geeint gegen die zunehmenden Regulierungsbestrebungen in ihrem Sektor einstehen.» Der Auftritt des Präsidenten des Verbandes der Immobilien-Investoren VII, CVP-Nationalrat Daniel Fässler, vor rund 100 Entscheidungsträgern am SPGIntercityTALK vom 3. November 2016 im Zürcher «Au Premier» war ein engagiertes und sympathisches Plädoyer für die Immobilienwirtschaft. Seit 2015 präsidiert der Innerrhoder Parlamentarier den Verband, der – so räumte er ein – selbst ihm bis dahin in seiner langjährigen Tätigkeit als Fachanwalt für Bau- und Immobilienfragen und als Parlamentarier nie begegnet war.

    Der Verband sucht seit der letztjährigen Neuausrichtung vermehrt die Öffentlichkeit. Den Impuls dazu gab die angestrebte Verschärfung der Lex Koller mit dem Verbot für den Erwerb von Aktien der kotierten Immobiliengesellschaften durch Personen im Ausland. Zwei Vorstösse konnten quasi in letzter Minute in der kleinen Kammer abgewendet werden, was Bundesrätin Sommaruga aber nicht daran hinderte, erneut eine Vorlage mit gleichem Inhalt anzukündigen.

    «Auch wenn es gelingt, eine erneute Verschärfung zu verhindern: Solche Bestrebungen kommen immer wieder.» Daniel Fässler machte klar, dass es der Branche gelingen muss, einerseits die volkswirtschaftliche Bedeutung der institutionellen Immobilieninvestoren aufzuzeigen und anderseits das Image der Akteure zu verbessern. Er sagte dies auch mit Blick auf die jüngsten politischen Diskussionen rund um das Mietrecht. Zwar sei es gelungen, die schweizweite Formularpflicht für den Anfangsmietzins abzuwenden. «Aber der nächste Eingriff ins Grundeigentum ist mit der Volksinitiative für ‹mehr bezahlbaren Wohnraum› des Mieterverbandes bereits auf dem Weg.» Als weitere Beispiele erwähnte Fässler die Umsetzung des revidierten Raumplanungsgesetzes in den Kantonen mit der Mehrwertabschöpfung auf Ein- und Aufzonungen, die letztlich das Investitionsinteresse der Grundeigentümer hemme. Wer eine Immobilie als Anlage besitze, dürfe und müsse eine angemessene Rendite erzielen, resümierte Fässler. Das betreffe insbesondere institutionelle Investoren wie Pensionskassen und Versicherungen. Es dürfe nicht sein, dass man sich an Beschränkungen der Vertragsfreiheit und an Formalismen gewöhne und sie achselzuckend hinnehme. Darum sei das Engagement aller Beteiligten im Interesse der Branche wichtig.

  • SPGIntercityTalk: Immobilieninvestments in Zeiten von Negativzinsen


    "Solche Negativzinsen sind historisches Neuland"
    Am SPGIntercityTALK vom 8. September 2016 gab die Zinspolitik der Schweizerischen Nationalbank zu reden: Fünf Experten diskutierten die Auswirkungen von Negativzinsen auf Renditen und Anlagestrategien im Immobilienmarkt – teils kontrovers.

    Negativzinsen fordern auch die Immobilienwirtschaft stark heraus. Sie sollen die Konjunktur ankurbeln und den Schweizer Franken stabilisieren. Wenn sich Sparen nicht mehr lohnt, rücken Immobilien vermehrt in den Fokus der Anleger – auch wenn die Renditeerwartungen hier ebenfalls zurückgegangen sind. "Der Anlagedruck ist gross, vor allem im Core-Bereich. Auch private Anleger flüchten in Immobilien", startet Moderatorin Béatrice Gollong, Head Investment and Consulting und Stv. CEO der SPG Intercity Zurich AG, die Podiumsdiskussion. Wie gehen Bewerter, Investoren und andere Branchenplayer damit um? Darüber diskutierten fünf Experten mit unterschiedlichem Hintergrund: Gerhard Demmelmair (Swiss Life Asset Managers), Roger Hennig (Schroder Investment Management), Arno Kneubühler (Procimmo SA) und Dr. Alfred Meili (Meili Unternehmungen) sowie Dr. Andreas Bleisch (Wüest & Partner).

    Verschiedene Strategien
    Investoren bestätigen den erhöhten Anlagedruck: "Das Angebot in der Schweiz ist – vor allem im Core-Bereich – klein, aber die Investitionssumme riesig. Man denke an die Pensionskassengelder. Alle wollen in Immobilien anlegen", sagt Roger Hennig, Head Real Estate Switzerland von Schroder Investment Management. Auch bei ausländischen Anlegern gelte die Schweiz zunehmend als sicherer Hafen – was insbesondere seit dem Brexit stark zu spüren sei.
    Gerhard Demmelmair, Leiter des Immobiliengeschäfts für Drittkunden bei Swiss Life Asset Managers in der Schweiz, setzt auf Core-Immobilien an sehr guten Lagen, bevorzugt in innerstädtischen Gebieten. "Wir wollen eine hohe Ertragssicherheit", sagt er. Als Vorsorgeunternehmen würden sie langfristig sichere Renditen bevorzugen und entsprechende Immobilien suchen. Die Procimmo SA verfolge eine andere Strategie, erklärt CEO Arno Kneubühler. Das Portfolio umfasst Gewerbe- und Industrieimmobilien mit vielen KMU-Betrieben, was besondere Flexibilität erfordere: "KMU verändern sich: Einmal wachsen sie, das andere Mal schrumpfen sie. Wir müssen uns mitentwickeln und versuchen, ihre Bedürfnisse abzudecken." Die Procimmo SA kauft gezielt Liegenschaften mit Wertschöpfungspotenzial, vor allem an B-Lagen. Anders als bei Core-Liegenschaften, ist das Angebot im Added-Value- und Opportunistic-Bereich vielfältig.

    Experimentieren gefordert
    Als "historisches Neuland" bezeichnete Andreas Bleisch, Partner von Wüest & Partner, die aktuelle Situation. In diesem Ausmass habe es Negativzinsen noch nicht gegeben. "Die Marktakteure sind gefordert, sich mit völlig neuen Fragen auseinander zu setzen. Es gibt noch keine Lehrbücher – wir müssen uns auf die Situation einstellen, experimentieren." Alfred Meili, VR-Präsident der Meili Unternehmungen AG, möchte "nicht mit Andreas Bleisch tauschen" und in einem solchen Umfeld Immobilien schätzen müssen. Sein Familienunternehmen setzt vorzugsweise auf Investitionen in bestehende Bauten und Neubauten: "Bauen ist das Intelligenteste, das man heute machen kann", so Alfred Meili.

    Mit diesen und vielen weiteren Statements sorgte der SPGIntercityTALK wieder für viel Gesprächsstoff. Das Thema Negativzinsen trifft den Nerv der Branche – entsprechend riesig war das Interesse: Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die beliebte Veranstaltungsreihe bietet nicht nur spannende Themen und Diskussionen, sondern auch Gelegenheit für entspanntes Networking.
     

  • Die Innenstadt – analoger Knoten in unserer digitalen Welt

    SPGIntercityTalk vom 23. Juni 2016

    «Cross Channel ist nur ein Übergangsphänomen und der Versuch des stationären Handels, sich in die digitale Welt zu retten.» Prof. Wolfgang Christ sprach am letzten SPGIntercityTalk Klartext über die Zukunft des Detailhandels und die Rolle der Innenstädte.

    Der Trend zum Online-Handel ist unaufhaltsam. Das ist eine schlechte und gleichzeitig eine gute Nachricht. Schlecht, weil die Umsätze im stationären Handel zugunsten der Online-Kanäle zurückgehen. Davon betroffen sind insbesondere Verkaufsstandorte und -flächen, die lediglich «Point of Sale» sind, zu dem sich Konsumenten hinbewegen müssen. Dabei kommen die Konsumgüter längst selbständig zum Kunden. Die gute Nachricht: Wer aus dem «Point of Sale» einen «Place of Sale» machen kann, nährt den wachsenden Hunger der Konsumenten nach Authentizität. Wolfgang Christ sagte es so: «Aus WWW muss AAA werden: die Atmosphäre der Räume, die Authentizität der persönlichen Begegnungen und die Aura eines einzigartigen Ortes.»

    Der SPGIntercityTalk von Ende Juni gab einmal mehr vielfältige Denkanstösse für die Player am Immobilienmarkt. > mehr

  • SPGIntercityTalk: Coworking Spaces – ein globaler Trend erfasst die Schweiz

    Einladung zum SPGIntercityTalk vom 10. März 2016
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2015

  • SPGIntercityTalk: Personalfluktuation in der Immobilienbewirtschaftung

    Einladung zum SPGIntercityTalk vom 19. November 2015

    Podiumsdiskussion mit Robert Hauri, CEO Intercity Verwaltungs-AG, Oliver Hofmann, CEO Wincasa, Dieter Sommer, CEO Privera, und Michael Wildhaber, Inhaber IM43 AG.
    Leitung: Ivo Cathomen, Immobilia > mehr

  • SPGIntercityTalk: Sieben Überlebensstrategien für den Detailhandel

    SPGIntercityTalk vom 10. September 2015

    Der stationäre Detailhandel kämpft
    Online-Shopping, Einkaufstourismus, Preiskampf, Einkaufsmacht, Divergenz der Standortklassen, Konsolidierung der Filialnetze – der stationäre Detailhandel kämpft an vielen Fronten um Kunden und Umsätze. Innovationen sind gefordert, denn die Kunden sind längst omnipräsent auf allen Kanälen. Unser Referent Stephan Jung verrät, welche Strategien erfolgversprechend sind und was sie für denVerkaufsflächenmarkt bedeuten... > mehr

  • SPGIntercityTalk: Schweizer Hotelimmobilien – Investment Class oder Schrott?

    SPGIntercityTalk vom 18. Juni 2015

    Hotelimmobilien: zwischen «Bashing» und Faszination
    «Hotel Bashing» ist mittlerweile ein Volkssport. Die Kritik sei aber undifferenziert, findet Hotellerie- und Immobilienspezialist Andrea Jörger. Er zeigte am SPGIntercityTalk vom 18. Juni 2015 in Zürich vor über 60 Gästen auf, wo Fehler gemacht werden... > mehr

  • SPGIntercityTalk: Schweizer Hotelimmobilien – Investment Class oder Schrott?

    Präsentation von Andrea Jörger > mehr

  • SPGIntercityTalk: Die Auswirkungen des SNB-Entscheides auf den Schweizer Immobilienmarkt

    Moderator Beat Seger (KPMG) im Gespräch mit Marc Bros de Puechredon (BAK Basel Economics) und Martin Neff (Raiffeisen Gruppe).
    19. März 2015 im Au Premier ab 7.45 > mehr

2014

  • SPGIntercityTalk: Sihlcity – vom schwierigen Start zur Erfolgsstory

    Präsentation von Jürg Engeler, Zürich. September 2014 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Share Deals: Erfolgspfad mit vermeidbaren Klippen

    Präsentation von Samuel Marbacher, Zürich. Juni 2014 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Licht und Schatten an Europas Büromärkten

    Präsentation von Dr. Thomas Beyerle, Zürich. März 2014 > mehr

2013

  • SPGIntercityTalk: Praktischer Umgang mit Vorkaufsrechten

    Präsentation von Dr. Alexander Wyss, Baker McKenzie, Zürich. September 2013 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Praktischer Umgang mit Vorkaufsrechten

    Einladung, September 2013 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Cross Border Retail – An Overview of International Retailers

    Medienmitteilung SPG Intercity Zurich, Juni 2013 > mehr

  • SPGIntercityTalk: UBS – Gegenwart und Zukunft des Bankenarbeitsplatzes

    Medienmitteilung SPG Intercity Zurich, März 2013 > mehr

2012

  • SPGIntercityTalk: Social Media und Immobilien: Hype oder nachhaltiger Trend?

    Medienmitteilung SPG Intercity Zurich, 29. August 2012 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Programm

    Social Media und Immobilien: Hype oder nachhaltiger Trend?
    SPG Intercity Zurich, 29. August 2012 > mehr

  • SPGIntercityTalk: The Circle - vom Air- zum Business Port

    Medienmitteilung SPG Intercity Zurich, 15. Juni 2012 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Programm

    The Circle - Vom Air- zum Business Port
    SPG Intercity Zurich, 15. Juni 2012 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Make Cross Border Investments Work!

    Medienmitteilung SPG Intercity Zurich, 28. März 2012 > mehr

  • SPGIntercityTalk: Programm

    Make Cross Border Investments Work!
    SPG Intercity Zurich, 28. März 2012 > mehr

2011

  • SPGIntercityTalk: Der Umsatz macht die Miete